Seit November 2025 steht das neue Einsatzleiterfahrzeug der GVG bei uns. Das Fahrzeug dient unseren Führungsunterstützern als Arbeitsplatz. Nähere Vorstellung folgt.
| Aufbau | Rosenbauer AG, Oberglatt |
| Fahrzeug | MAN TGM180 |
| Sitzplätze | 4 |
Seit November 2025 steht das neue Einsatzleiterfahrzeug der GVG bei uns. Das Fahrzeug dient unseren Führungsunterstützern als Arbeitsplatz. Nähere Vorstellung folgt.
| Aufbau | Rosenbauer AG, Oberglatt |
| Fahrzeug | MAN TGM180 |
| Sitzplätze | 4 |
Sowohl in Sedrun, wie auch in Disentis stehen zwei Mannschaftstransporter bereit, um jeweils 8 Personen zu transportieren. Die Fahrzeuge sind so gebaut, dass sie schnell und unkompliziert in Lieferwagen umgebaut werden können. Dafür hat der Aufbauer Rosenbauer die hinteren Sitzreihen, sowie das Heck entsprechend gebaut. Somit kann mit den beiden Fahrzeugen auch Material transportiert werden.
Speziell am Fahrzeug in Sedrun sind die befestigten Atemschutzgeräte (6 Stück), die Atemschutzausrüstung und Kleinmaterial. Funkgeräte und Lampen runden die Ausstattung ab.
Technische Daten
Typ: MAN TGE 3.180
Hubraum: 1968 ccm
Leistung: 130 kW
Motor: 4 Zylinder, Diesel
Antrieb: Allrad permanent
Baujahr: 2024
Seit anfangs Dezember 2020 sind wir im Besitze eines MGV Typ Big L105. Das Gerät ist speziell für den Flugeinsatz konzipiert und kann per Helikopter geflogen werden. Somit kann bei schönen Wetter ein zweiseitiger Angriff im Tunnel Scopi auf fast 2000 M.ü.M. Das Gerät dient aber auch zur Löschunterstützung und Belüftung bei Objekten im Tal.
Am 26. Februar 2015 lieferte die Firma Walser AG in Zizers die neuen Atemschutzfahrzeuge. Das Fahrzeug mit dem Namen Barla (Barbara) ist in Sedrun stationiert. Das Fahrzeug ist vor allem für den Einsatz im Gotthard Basistunnel/Zugangsstollen Sedrun geplant.
Mercedes-Benz SPRINTER 519 CDI – Kastenwagen mit Hochdach – 4×4 – EURO 6
Getriebe: 5-Gang Automatikgetriebe mit Untersetzung
Kastenwagen Hochdach mit Schiebetür rechts, Hecktüren zweiflügelig, Öffnung bis Seitenwand
Radstand: 3‘665 mm
Bereifung: 205/75 R16 C, M+S Winterbereifung
Gesamtgewicht: 5‘500 kg
– Drehmomentbegrenzer bei leerem AdBlue-Tank deaktiviert
– Fahrzeug mit zweiter Batterie für Aufbauelektrik
– Fahrzeug mit Werkslackierung in feuerrot MB 3534 (RAL3000)
– Stossstangen vorne und hinten, sowie Seitenteile original anthrazit
– Fahrzeug mit Anhängerkupplungstraverse und VarioBloc Grundplatte
– Hakenkupplung gefedert und Kugelkupplung zu VarioBloc
Mannschaftsraum:
Original vom Fahrgestellhersteller
– Beifahrersitz mit integriertem 2-Flaschen-Atemschutzgerät, elektrische Auslösung abgesichert über Handbremssignal, inkl. Notlösevorrichtung –> Beinfreiheit für Beifahrer wird geringfügig weniger
– Atemschutzgeräte-Passivhalterung zwischen Fahrer und Beifahrer für den Fahrer (ein 2-Flaschen Atemschutzgerät) Gerät wird so gehaltert, dass der Fahrer bei einer Einfahrt in einen Verrauchten Tunnel die Maske überziehen kann.
Atemschutzgeräte: Atemschutzhalterung ASG- Miniport.
Die Atemschutzhalter mit Einhand-Bedienung sind passend für alle gängigen ATS-Geräte. Sie bieten höchste Sicherheit für jeden Feuerwehrmann während der Fahrt mit und ohne eingesetztem Atemschutzgerät
Ausführung: 6 Stück ASG
– Miniport mit elektrischer Betätigung (inklusive Notbetätigung)
– für 2-Flaschen-Atemschutzgeräte
Verriegelung: mit der Feststellbremse geschalten (nur bei elektrischer Betätigung möglich)
Sitzbank:
2. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)
Sitzbank:
3. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)
Sitzpolster: Auf allen Plätzen, Einzelsitze
Sitzbank Werkstoff: In Alu-Glattblech ELOXIERT
Sicherheitsgurte:
2. Reihe: Beckengurt Automatik
3. Reihe: 3 Punkt- Schulter-Beckengurt
MR-Boden: Kunststoff Noppenbelag schwarz (Riffelblechoptik)
Mittelraum: Am Dachhimmel ist eine rot beschichtete Griffstange quer zur Fahrtrichtung über die gesamte Dachbreite montiert. Die Griffstange ist in modernster LED-Technologie beleuchtet
Beleuchtung: Manuell ein- und abschaltbar im Fahrer- und Mannschaftsraum
Innenraumverkleidung Mannschaftsraum:
Walser Valle: Entspricht den höchsten Anforderungen für Innenraummaterialien in Bezug auf Sicherheit und Brandverhalten (ECE-R-118 )
Trennwand: Der Mannschafts- und Geräteraum werden durch eine Alu-Trennwand geteilt
Sonstiges:
– Verkleidung der Seitenwand und Schiebetür innen mit Alu-Glattblech
– Ablagen aus Alu-Blech über den AS-Gerätehalterungen für Ablage der Masken
Aufbau:
Hecköffnung: Original vom Fahrgestellhersteller
Ausführung Dach: Nicht begehbares original Dach
Sonstiges:
– Hecktüren-Innenseiten mit Alu-Glattblech belegen
– Boden im Geräteraum aus Alu-Riffelblech
– JFS-Zurrschiene mit „Airline“-Profil, links und rechts montiert
– 2 Stück Spannhebel für JFS-Zurrschiene, für „Stufenloses“ sichern der Rollcontainer
– 1 Stück Sperrstange für JFS-Zurrschiene
– Links und rechts je eine „Airline“-Zurrschiene am Boden, inkl. 4 Stück Sicherungsringe für Zurrgurten
– 1 Stück Seilwinde Warn XT 15, 680 kg Zugkraft, Installation unter Sitzbank 3. Reihe mit Kabelfernbedienung
– 2 Stück Auffahrrampen inkl. Halterung an der Innenseite der Hecktüren
– Stellplatz im Materialraum für ein Rollcontainer 1‘200 x 800 x ca. 1‘500 mm (LxBxH) oder HD-Löschmodul 1‘170 x 750 x 1‘170 (LxBxH)
– Sicherung vom Rollcontainer oder vom HD-Löschmodul vorne durch Seitenführungen, hinten durch Spannhebel und/oder Sperrstange
– Trittbrett am Heck auf ganze Fahrzeugbreite
– Links und rechts an den Seitenwänden vom Materialraum Gestell für Kunststoffkisten und Halterung vom Material
– Dachblende weiss hinten auf Dach mit integrierten Leuchten und Blaulichtern
Elektrik
Ausführung Steuerung im Fahrerhaus:
WDS (Walser-Data-System) Bildschirm
Display mit 7“ Bilddiagonale, Auflösung von 800x480px mit integriertem Lichtsensor
Eingabe erfolgt über je 6 Funktions- und Menütasten. Einbau in Doppel-DIN-Schacht möglich
Videoeingang zur gleichzeitigen Darstellung von bis zu 4 Kameras Schutzklasse IP65 und sämtlichen Tests (z.B.: EMV)
Akustische und optische Warnanlage:
12V, Fiamm-Druckluftkompressor inkl. Drucklufthörner, Feuerwehrsignal Schweiz
Blaulicht Fahrerhaus- Dach: Xpress- Balken mit LED-Eckmodulen (je Seite 1 Satz)
Frontblitzer in Fahrzeuggrill: 1 Paar LED Blitzer Power LED4 mit Aufbaurahmen, separat ausschaltbar (z.B. bei Nebel oder Schneefall)
Heckblitzer in den Ecken auf dem Aufbaudach: Hella Eckleuchtensystem BLAU hinten links und rechts
4 zusätzliche gelbe Warnblinklampen auf Fahrzeugdach (2x nach vorne und 2x nach hinten) die vorderen Warnblinker sind im Blaulichtbalken integriert
2 Stück LED-Arbeitsscheinwerfer/Rückfahrscheinwerfer am Heck
Datenaufzeichnungsgerät: RAG 1000 mit Datensicherungsschalter
Schalter im Mannschaftsraum: Taster für Mannschaftsraumbeleuchtung in der Konsole (Dach) oder in der Funkkonsole
Manövrierscheinwerfer an den Spiegeln: Rückfahrscheinwerfer LED 9-48V 60×60 mm
Rückfahrkamera: Die Kamera ist im WDS- Bildschirm integriert und somit sind alle wichtigen Infos auf nur einem Bildschirm abrufbar
Pufferstecker/Stromversorgung: Einspeisestecker Caravan 230V mit Klappdeckel. Einbau erfolgt zwischen Fahrer- und Mannschaftsraumtüre
Batteriehauptschalter: Über Zündung (Radiostellung)
Startverriegelung: Wenn der Stecker nicht abgetrennt wird, ist ein Starten des Fahrzeuges nicht möglich
KFZ-Ladegerät:
Batterieladegerät 12V/10A „F“ für Nass- und Gel-Batterie
– Batterieladegerät für 2. Batterie (Aufbaubatterie)
Umfeldbeleuchtung: Auf dem Dach ist eine in roter Farbe ausgeführte Halterung angebracht, in welcher die Umfeldbeleuchtung in modernster LED- Technologie (Lichtfarbe weiss) integriert ist. Die Beleuchtung ist bei stehendem Fahrzeug und eingeschaltetem Standlicht im Fahrerraum schaltbar.
Geräteraumbeleuchtung: Der Innenraum oder die Geräteräume werden ausreichend in modernster LED- Technologie ausgeleuchtet. Bei eingeschaltetem Standlicht wird die Beleuchtung automatisch beim Öffnen des GR eingeschaltet.
Material:
Löschmodul mit HDL Typ Rosenbauer UHPS 38L/100Bar, 180 L Wassertank und 20 L Schaumextrakt zumischbar
200 M Schlauch
Ausrüstungsmaterial Atemschutz (Rettungshaube, Blindenstöcke, Markierlampen Powerflare, Truppverbindungen)
Handfunkgeräte: 4 Stück Motorola GP 340, 4 Stück POLYCOM-Handfunkgerät THP 700 D
2 Stück Wärmebildkameras FLIR 50
Am 26. Februar 2015 lieferte die Firma Walser AG in Zizers die neuen Atemschutzfahrzeuge. Das Fahrzeug mit dem Namen Florian ist in Disentis stationiert. Das Fahrzeug ist vor allem für den Einsatz im Gotthard Basistunnel/Zugangsstollen Sedrun geplant.
Mercedes-Benz SPRINTER 519 CDI – Kastenwagen mit Hochdach – 4×4 – EURO 6
Getriebe: 5-Gang Automatikgetriebe mit Untersetzung
Kastenwagen Hochdach mit Schiebetür rechts, Hecktüren zweiflügelig, Öffnung bis Seitenwand
Radstand: 3‘665 mm
Bereifung: 205/75 R16 C, M+S Winterbereifung
Gesamtgewicht: 5‘500 kg
– Drehmomentbegrenzer bei leerem AdBlue-Tank deaktiviert
– Fahrzeug mit zweiter Batterie für Aufbauelektrik
– Fahrzeug mit Werkslackierung in feuerrot MB 3534 (RAL3000)
– Stossstangen vorne und hinten, sowie Seitenteile original anthrazit
– Fahrzeug mit Anhängerkupplungstraverse und VarioBloc Grundplatte
– Hakenkupplung gefedert und Kugelkupplung zu VarioBloc
Mannschaftsraum:
Original vom Fahrgestellhersteller
– Beifahrersitz mit integriertem 2-Flaschen-Atemschutzgerät, elektrische Auslösung abgesichert über Handbremssignal, inkl. Notlösevorrichtung –> Beinfreiheit für Beifahrer wird geringfügig weniger
– Atemschutzgeräte-Passivhalterung zwischen Fahrer und Beifahrer für den Fahrer (ein 2-Flaschen Atemschutzgerät) Gerät wird so gehaltert, dass der Fahrer bei einer Einfahrt in einen Verrauchten Tunnel die Maske überziehen kann.
Atemschutzgeräte: Atemschutzhalterung ASG- Miniport.
Die Atemschutzhalter mit Einhand-Bedienung sind passend für alle gängigen ATS-Geräte. Sie bieten höchste Sicherheit für jeden Feuerwehrmann während der Fahrt mit und ohne eingesetztem Atemschutzgerät
Ausführung: 6 Stück ASG
– Miniport mit elektrischer Betätigung (inklusive Notbetätigung)
– für 2-Flaschen-Atemschutzgeräte
Verriegelung: mit der Feststellbremse geschalten (nur bei elektrischer Betätigung möglich)
Sitzbank:
2. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)
Sitzbank:
3. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)
Sitzpolster: Auf allen Plätzen, Einzelsitze
Sitzbank Werkstoff: In Alu-Glattblech ELOXIERT
Sicherheitsgurte:
2. Reihe: Beckengurt Automatik
3. Reihe: 3 Punkt- Schulter-Beckengurt
MR-Boden: Kunststoff Noppenbelag schwarz (Riffelblechoptik)
Mittelraum: Am Dachhimmel ist eine rot beschichtete Griffstange quer zur Fahrtrichtung über die gesamte Dachbreite montiert. Die Griffstange ist in modernster LED-Technologie beleuchtet
Beleuchtung: Manuell ein- und abschaltbar im Fahrer- und Mannschaftsraum
Innenraumverkleidung Mannschaftsraum:
Walser Valle: Entspricht den höchsten Anforderungen für Innenraummaterialien in Bezug auf Sicherheit und Brandverhalten (ECE-R-118 )
Trennwand: Der Mannschafts- und Geräteraum werden durch eine Alu-Trennwand geteilt
Sonstiges:
– Verkleidung der Seitenwand und Schiebetür innen mit Alu-Glattblech
– Ablagen aus Alu-Blech über den AS-Gerätehalterungen für Ablage der Masken
Aufbau:
Hecköffnung: Original vom Fahrgestellhersteller
Ausführung Dach: Nicht begehbares original Dach
Sonstiges:
– Hecktüren-Innenseiten mit Alu-Glattblech belegen
– Boden im Geräteraum aus Alu-Riffelblech
– JFS-Zurrschiene mit „Airline“-Profil, links und rechts montiert
– 2 Stück Spannhebel für JFS-Zurrschiene, für „Stufenloses“ sichern der Rollcontainer
– 1 Stück Sperrstange für JFS-Zurrschiene
– Links und rechts je eine „Airline“-Zurrschiene am Boden, inkl. 4 Stück Sicherungsringe für Zurrgurten
– 1 Stück Seilwinde Warn XT 15, 680 kg Zugkraft, Installation unter Sitzbank 3. Reihe mit Kabelfernbedienung
– 2 Stück Auffahrrampen inkl. Halterung an der Innenseite der Hecktüren
– Stellplatz im Materialraum für ein Rollcontainer 1‘200 x 800 x ca. 1‘500 mm (LxBxH) oder HD-Löschmodul 1‘170 x 750 x 1‘170 (LxBxH)
– Sicherung vom Rollcontainer oder vom HD-Löschmodul vorne durch Seitenführungen, hinten durch Spannhebel und/oder Sperrstange
– Trittbrett am Heck auf ganze Fahrzeugbreite
– Links und rechts an den Seitenwänden vom Materialraum Gestell für Kunststoffkisten und Halterung vom Material
– Dachblende weiss hinten auf Dach mit integrierten Leuchten und Blaulichtern
Elektrik
Ausführung Steuerung im Fahrerhaus:
WDS (Walser-Data-System) Bildschirm
Display mit 7“ Bilddiagonale, Auflösung von 800x480px mit integriertem Lichtsensor
Eingabe erfolgt über je 6 Funktions- und Menütasten. Einbau in Doppel-DIN-Schacht möglich
Videoeingang zur gleichzeitigen Darstellung von bis zu 4 Kameras Schutzklasse IP65 und sämtlichen Tests (z.B.: EMV)
Akustische und optische Warnanlage:
12V, Fiamm-Druckluftkompressor inkl. Drucklufthörner, Feuerwehrsignal Schweiz
Blaulicht Fahrerhaus- Dach: Xpress- Balken mit LED-Eckmodulen (je Seite 1 Satz)
Frontblitzer in Fahrzeuggrill: 1 Paar LED Blitzer Power LED4 mit Aufbaurahmen, separat ausschaltbar (z.B. bei Nebel oder Schneefall)
Heckblitzer in den Ecken auf dem Aufbaudach: Hella Eckleuchtensystem BLAU hinten links und rechts
4 zusätzliche gelbe Warnblinklampen auf Fahrzeugdach (2x nach vorne und 2x nach hinten) die vorderen Warnblinker sind im Blaulichtbalken integriert
2 Stück LED-Arbeitsscheinwerfer/Rückfahrscheinwerfer am Heck
Datenaufzeichnungsgerät: RAG 1000 mit Datensicherungsschalter
Schalter im Mannschaftsraum: Taster für Mannschaftsraumbeleuchtung in der Konsole (Dach) oder in der Funkkonsole
Manövrierscheinwerfer an den Spiegeln: Rückfahrscheinwerfer LED 9-48V 60×60 mm
Rückfahrkamera: Die Kamera ist im WDS- Bildschirm integriert und somit sind alle wichtigen Infos auf nur einem Bildschirm abrufbar
Pufferstecker/Stromversorgung: Einspeisestecker Caravan 230V mit Klappdeckel. Einbau erfolgt zwischen Fahrer- und Mannschaftsraumtüre
Batteriehauptschalter: Über Zündung (Radiostellung)
Startverriegelung: Wenn der Stecker nicht abgetrennt wird, ist ein Starten des Fahrzeuges nicht möglich
KFZ-Ladegerät:
Batterieladegerät 12V/10A „F“ für Nass- und Gel-Batterie
– Batterieladegerät für 2. Batterie (Aufbaubatterie)
Umfeldbeleuchtung: Auf dem Dach ist eine in roter Farbe ausgeführte Halterung angebracht, in welcher die Umfeldbeleuchtung in modernster LED- Technologie (Lichtfarbe weiss) integriert ist. Die Beleuchtung ist bei stehendem Fahrzeug und eingeschaltetem Standlicht im Fahrerraum schaltbar.
Geräteraumbeleuchtung: Der Innenraum oder die Geräteräume werden ausreichend in modernster LED- Technologie ausgeleuchtet. Bei eingeschaltetem Standlicht wird die Beleuchtung automatisch beim Öffnen des GR eingeschaltet.
Material:
Atemschutzmodul mit 9 Einflaschngeräten oder Flaschenmodul für 30 AS-FLaschen tauschbar
Ersatzmaterial
Ausrüstungsmaterial Atemschutz (Rettungshaube, Blindenstöcke, Markierlampen Powerflare, Truppverbindungen)
Handfunkgeräte: 4 Stück Motorola GP 340, 4 Stück POLYCOM-Handfunkgerät THP 700 D
2 Stück Wärmebildkameras FLIR 50
Technische Daten
Typ: Motorspritze VOGT/Ziegler Typ 2 (10/8)
Leistung: 1900 l/Minute bei 8 bar GMF
Motor: VW Industrie-Motor (VW Polo/Lupo) 45 KW, 61 PS, 999ccm, mit elektrischem Starter
Besonderheiten
automatische Druckregulierung TOURMAT
Zentrale Bedienungseinheit
vollautomatisches, wartungsfreies, schmutzwasser-unempfindliches Ansaugsystem TROKOMAT mit elektronisch geregelter Ansaugdrehzahl
Notstartvorrichtung
Nennleistungen
PFPN 10-1500
1500 l/min bei 10 bar und 3 m geodätischer Saughöhe
Pumpenleistung
bei 3 m geodätischer Saughöhe
ca. 1700 l/min bei 10 bar
ca. 1900 l/min bei 8 bar
ca. 2000 l/min bei 6 bar
bei 1,5 m geodätischer Saughöhe
ca. 2150 l/min bei 4 bar
bei 7,5 m geodätischer Saughöhe
ca. 1050 l/min bei 8 bar
Masse (LxBxH)
ca. 1042x710x820 mm
Gewicht
Betriebsbereit ca. 195 kg
OTTER Leicht-Tragkraftspritze
Mit den Rosenbauer OTTER Tragkraftspritze stehen uns drei leichte und robuste Motorspritzen zur Verfügung. Durch die hohe Förderleistung und den guten Tragekomfort, kommen diese vor allem bei Wald- und Flurbränden zum Einsatz, wo ein Durchkommen mit grösseren Gerätschaften nicht möglich ist.
Technische Daten
Motor: Zweizylinder-Viertakt-Benzinmotor 13 kW (18 PS) bei 3600 u/min
Pumpe
Einstufige Rosenbauer Feuerlösch-Kreiselpumpe aus Leichtmetall
Pumpenleistung
(bei 3 m Saughöhe)
500 l/min bei 6 bar
800 l/min bei 5 bar
1000 l/min bei 4 bar
Gewicht
Betriebsbereit ca. 66 kg
Nach der ersten Motorspritze „Adelina“ (Baujahr 1958) und der Zivilschutzspritze „Roswitha“ (Baujahr 1968) kauft die Feuerwehr Disentis am 11. Juni 2004 eine neue MS Typ 2 der Marke Vogt/Ziegler Ultra Power.
Technische Daten
Typ: Motorspritze VOGT/ZieglerTyp 2 (10//8)
Leistung: 1800 l/Minute bei 8 bar GMF
Motor: VW Industrie-Motor (VW Polo/Lupo) 37 KW, 50 PS, 999ccm, mit elektrischem Starter
Besonderheiten
automatische Druckregulierung TOURMAT
Zentrale Bedienungseinheit
vollautomatisches, wartungsfreies, schmutzwasser-unempfindliches Ansaugsystem TROKOMAT mit elektronisch geregelter Ansaugdrehzahl
Notstartvorrichtung
Nennleistungen
PFPN 10-1000
1000 l/min bei 10 bar und 3 m geodätischer Saughöhe
Pumpenleistung
Bei 3 m geodätischer Saughöhe
ca. 1500 l/min bei 10 bar
ca. 1800 l/min bei 8 bar
ca. 1950 l/min bei 6 bar
bei 1,5 m geodätischer Saughöhe
ca. 2150 l/min bei 4 bar
bei 7,5 m geodätischer Saughöhe
ca. 1050 l/min bei 8 bar
Masse (LxBxH)
ca. 1085x745x820 mm
Gewicht
Betriebsbereit ca. 188 kg
Sowohl in Sedrun, wie auch in Disentis stehen zwei Mannschaftstransporter bereit, um jeweils 8 Personen zu transportieren. Die Fahrzeuge sind so gebaut, dass sie schnell und unkompliziert in Lieferwagen umgebaut werden können. Dafür hat der Aufbauer Rosenbauer die hinteren Sitzreihen, sowie das Heck entsprechend gebaut. Somit kann mit den beiden Fahrzeugen auch Material transportiert werden.
Speziell am Fahrzeug in Disentis ist der grosse Platz für den Materialtransport. Funkgeräte und Lampen runden die Ausstattung ab.
Technische Daten
Typ: MAN TGE 3.180
Hubraum: 1968 ccm
Leistung: 130 kW
Motor: 4 Zylinder, Diesel
Antrieb: Allrad permanent
Baujahr: 2024
Technische Daten
Typ: Motorspritze VOGT/Ziegler Typ 2 (8/8)
Leistung: 800 l/min bei 8 bar und 3 m geod. Saughöhe
Motor: ZIEGLER/Hirth – 2-Zyl.- 2-Takt-Motor, 36 kW (49 PS) bei 4900 U/min
Besonderheiten
Wasserführende Teile aus seewasserbeständiger LMLegierung
oder rostbeständigem Stahl
Entlüftungseinrichtung TROKOMAT PLUS vollautomatisch
Moderne Bedienungstafel mit einem Überdruck- und
einem Überdruck/Unterdruckmessgerät
E-Starter und Seilzugstarter
Nennleistung
PFPN 8-800
800 l/min bei 8 bar und 3 m geodätische Saughöhe
Pumpenleistung
Bei 3 m geodätische Saughöhe
1900 l/min bei 6 bar
1600 l/min bei 8 bar
1300 l/min bei 10 bar
Bei 1,5 m geodätische Saughöhe
2150 l/min bei 4 bar
Bei 7,5 m geodätische Saughöhe
950 l/min bei 8 bar
Masse (LxBxH)
ca. 1085x745x850 mm
Gewicht
Betriebsbereit ca. 152 kg
Die Motorspritze wurde 2017 komplett revidiert und ist wieder in einem Topzustand.
Der neue Personentransporter für den Standort Curaglia ist seit September 2021 in Betrieb. Der Bus hat Platz für 8 Personen und transportiert gleichzeitig 4 Atemschutzgeräte und Zubehör. Der feuerwehrtechnische Ausbau erfolgte durch die Firma Brändle AG Wängi.
Marke VW T6.1 Caravelle
Leistung 110 kW (150 PS)
Getriebe Automat
Antrieb 4 x 4
Sitzplätze 1/7
Speziell:
Umfeldbeleuchtung
Ausrüstung:
4 Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung, Seile, 2 Wärembildkameras, 2 Handlampen EX, 2 Funkgeräte
2004. Die Firma Komprag AG aus Dällikon wird die Atemschutzflaschen-Abfüllungsanlage nach Disentis liefern. Die Firma vertritt Gardner Denver, welche seit bereits einem Jahrhundert Kompressonren für die Technik herstellt. Das Gerät kommt somit aus erster Hand, von einem Spezialisten für Spezialisten. Während die Marktpräsenz der Firma in der Schweiz neu ist, rüstet Gardner Denver bereits seit Jahrzehnten Feuerwehren auf der ganzen Welt aus. In Europa sind dies vor allem Wehren im Norden und England (FW London allein 47 Geräte). In der Schweiz ist auch die Stadtfeuerwehr St. Gallen Besitzerin einer ähnlichen Abfüllungsanlage wie Disentis.