Kategoriearchiv: Fahrzeuge

Mannschaftstransporter MAN Vitus

Sowohl in Sedrun, wie auch in Disentis stehen zwei Mannschaftstransporter bereit, um jeweils 8 Personen zu transportieren. Die Fahrzeuge sind so gebaut, dass sie schnell und unkompliziert in Lieferwagen umgebaut werden können. Dafür hat der Aufbauer Rosenbauer die hinteren Sitzreihen, sowie das Heck entsprechend gebaut. Somit kann mit den beiden Fahrzeugen auch Material transportiert werden.

Speziell am Fahrzeug in Sedrun sind die befestigten Atemschutzgeräte (6 Stück), die Atemschutzausrüstung und Kleinmaterial. Funkgeräte und Lampen runden die Ausstattung ab.

Technische Daten
Typ: MAN TGE 3.180
Hubraum: 1968 ccm
Leistung: 130 kW 
Motor: 4 Zylinder, Diesel
Antrieb: Allrad permanent
Baujahr: 2024

Mobiler Grossventilator MGV L105 Scopi

Seit anfangs Dezember 2020 sind wir im Besitze eines MGV Typ Big L105. Das Gerät ist speziell für den Flugeinsatz konzipiert und kann per Helikopter geflogen werden. Somit kann bei schönen Wetter ein zweiseitiger Angriff im Tunnel Scopi auf fast 2000 M.ü.M. Das Gerät dient aber auch zur Löschunterstützung und Belüftung bei Objekten im Tal.

Atemschutzfahrzeug Barla

Am 26. Februar 2015 lieferte die Firma Walser AG in Zizers die neuen Atemschutzfahrzeuge. Das Fahrzeug mit dem Namen Barla (Barbara) ist in Sedrun stationiert. Das Fahrzeug ist vor allem für den Einsatz im Gotthard Basistunnel/Zugangsstollen Sedrun geplant.

Mercedes-Benz SPRINTER 519 CDI  –  Kastenwagen mit Hochdach  –  4×4  –  EURO 6
Getriebe: 5-Gang Automatikgetriebe mit Untersetzung
Kastenwagen Hochdach mit Schiebetür rechts, Hecktüren zweiflügelig, Öffnung bis Seitenwand
Radstand: 3‘665 mm
Bereifung: 205/75 R16 C, M+S Winterbereifung

Gesamtgewicht: 5‘500 kg

– Drehmomentbegrenzer bei leerem AdBlue-Tank deaktiviert
– Fahrzeug mit zweiter Batterie für Aufbauelektrik
– Fahrzeug mit Werkslackierung in feuerrot MB 3534 (RAL3000)
– Stossstangen vorne und hinten, sowie Seitenteile original anthrazit
– Fahrzeug mit Anhängerkupplungstraverse und VarioBloc Grundplatte
– Hakenkupplung gefedert und Kugelkupplung zu VarioBloc

Mannschaftsraum:
Original vom Fahrgestellhersteller
– Beifahrersitz mit integriertem 2-Flaschen-Atemschutzgerät, elektrische Auslösung abgesichert über Handbremssignal, inkl. Notlösevorrichtung –> Beinfreiheit für Beifahrer wird geringfügig weniger
– Atemschutzgeräte-Passivhalterung zwischen Fahrer und Beifahrer für den Fahrer (ein 2-Flaschen Atemschutzgerät) Gerät wird so gehaltert, dass der Fahrer bei einer Einfahrt in einen Verrauchten Tunnel die Maske überziehen kann.

Atemschutzgeräte: Atemschutzhalterung ASG- Miniport. 
Die Atemschutzhalter mit Einhand-Bedienung sind passend für alle gängigen ATS-Geräte. Sie bieten höchste Sicherheit für jeden Feuerwehrmann während der Fahrt mit und ohne eingesetztem Atemschutzgerät
Ausführung: 6 Stück ASG
– Miniport mit elektrischer Betätigung (inklusive Notbetätigung)
– für 2-Flaschen-Atemschutzgeräte

Verriegelung: mit der Feststellbremse geschalten (nur bei elektrischer Betätigung möglich)

Sitzbank:
2. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird  durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)

Sitzbank:
3. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)

Sitzpolster: Auf allen Plätzen, Einzelsitze
Sitzbank Werkstoff: In Alu-Glattblech ELOXIERT

Sicherheitsgurte:
2. Reihe: Beckengurt Automatik               
3. Reihe: 3 Punkt- Schulter-Beckengurt 
MR-Boden:  Kunststoff Noppenbelag schwarz (Riffelblechoptik)

Mittelraum: Am Dachhimmel ist eine rot beschichtete Griffstange quer zur Fahrtrichtung über die gesamte Dachbreite montiert. Die Griffstange ist in modernster LED-Technologie beleuchtet
Beleuchtung: Manuell ein- und abschaltbar im Fahrer- und Mannschaftsraum

Innenraumverkleidung Mannschaftsraum: 
Walser Valle: Entspricht den höchsten Anforderungen für Innenraummaterialien in Bezug auf Sicherheit und Brandverhalten (ECE-R-118 ) 
Trennwand: Der Mannschafts- und Geräteraum werden durch eine Alu-Trennwand geteilt

Sonstiges:
– Verkleidung der Seitenwand und Schiebetür innen mit Alu-Glattblech
– Ablagen aus Alu-Blech über den AS-Gerätehalterungen für Ablage der Masken

Aufbau:
Hecköffnung: Original vom Fahrgestellhersteller
Ausführung Dach: Nicht begehbares original Dach 

Sonstiges:
– Hecktüren-Innenseiten mit Alu-Glattblech belegen
– Boden im Geräteraum aus Alu-Riffelblech
– JFS-Zurrschiene mit „Airline“-Profil, links und rechts montiert
– 2 Stück Spannhebel für JFS-Zurrschiene, für „Stufenloses“ sichern der Rollcontainer
– 1 Stück Sperrstange für JFS-Zurrschiene
– Links und rechts je eine „Airline“-Zurrschiene am Boden, inkl. 4 Stück Sicherungsringe für Zurrgurten
– 1 Stück Seilwinde Warn XT 15, 680 kg Zugkraft, Installation unter Sitzbank 3. Reihe mit Kabelfernbedienung
– 2 Stück Auffahrrampen inkl. Halterung an der Innenseite der Hecktüren
– Stellplatz im Materialraum für ein Rollcontainer 1‘200 x 800 x ca. 1‘500 mm (LxBxH) oder HD-Löschmodul 1‘170 x 750 x 1‘170 (LxBxH)
– Sicherung vom Rollcontainer oder vom HD-Löschmodul vorne durch Seitenführungen, hinten durch Spannhebel und/oder Sperrstange
– Trittbrett am Heck auf ganze Fahrzeugbreite
– Links und rechts an den Seitenwänden vom Materialraum Gestell für Kunststoffkisten und Halterung vom Material
– Dachblende weiss hinten auf Dach mit integrierten Leuchten und Blaulichtern

Elektrik 
Ausführung Steuerung im Fahrerhaus:
WDS (Walser-Data-System) Bildschirm
Display mit 7“ Bilddiagonale, Auflösung von 800x480px mit integriertem Lichtsensor
Eingabe erfolgt über je 6 Funktions- und Menütasten. Einbau in Doppel-DIN-Schacht möglich
Videoeingang zur gleichzeitigen Darstellung von bis zu 4 Kameras Schutzklasse IP65 und sämtlichen Tests (z.B.: EMV) 

Akustische und optische Warnanlage:
12V, Fiamm-Druckluftkompressor inkl. Drucklufthörner, Feuerwehrsignal Schweiz
Blaulicht Fahrerhaus- Dach: Xpress- Balken mit LED-Eckmodulen (je Seite 1 Satz) 
Frontblitzer in Fahrzeuggrill: 1 Paar LED Blitzer Power LED4 mit Aufbaurahmen, separat ausschaltbar (z.B. bei Nebel oder Schneefall)
Heckblitzer in den Ecken auf dem Aufbaudach: Hella Eckleuchtensystem BLAU hinten links und rechts
4 zusätzliche gelbe Warnblinklampen auf Fahrzeugdach (2x nach vorne und 2x nach hinten) die vorderen Warnblinker sind im Blaulichtbalken integriert
2 Stück LED-Arbeitsscheinwerfer/Rückfahrscheinwerfer am Heck
Datenaufzeichnungsgerät: RAG 1000 mit Datensicherungsschalter
Schalter im Mannschaftsraum: Taster für Mannschaftsraumbeleuchtung  in der Konsole (Dach) oder in der Funkkonsole
Manövrierscheinwerfer an den Spiegeln: Rückfahrscheinwerfer LED 9-48V 60×60 mm
Rückfahrkamera: Die Kamera ist im WDS- Bildschirm integriert und somit sind alle wichtigen Infos auf nur einem Bildschirm abrufbar
Pufferstecker/Stromversorgung: Einspeisestecker Caravan 230V mit Klappdeckel. Einbau erfolgt zwischen Fahrer- und Mannschaftsraumtüre  
Batteriehauptschalter: Über Zündung  (Radiostellung)
Startverriegelung: Wenn der Stecker nicht abgetrennt wird, ist ein Starten des Fahrzeuges nicht möglich 

KFZ-Ladegerät:
Batterieladegerät  12V/10A  „F“ für Nass- und Gel-Batterie 
– Batterieladegerät für 2. Batterie (Aufbaubatterie)

Umfeldbeleuchtung: Auf dem Dach ist eine in roter Farbe ausgeführte Halterung angebracht, in welcher die Umfeldbeleuchtung in modernster LED- Technologie (Lichtfarbe weiss) integriert ist. Die Beleuchtung ist bei stehendem Fahrzeug  und eingeschaltetem Standlicht im Fahrerraum schaltbar.

Geräteraumbeleuchtung: Der Innenraum oder die Geräteräume werden ausreichend in modernster LED- Technologie ausgeleuchtet. Bei eingeschaltetem Standlicht wird die Beleuchtung automatisch beim Öffnen des GR eingeschaltet.

Material:
Löschmodul mit HDL Typ Rosenbauer UHPS 38L/100Bar, 180 L Wassertank und 20 L Schaumextrakt zumischbar
200 M Schlauch
Ausrüstungsmaterial Atemschutz (Rettungshaube, Blindenstöcke, Markierlampen Powerflare, Truppverbindungen)
Handfunkgeräte: 4 Stück Motorola GP 340, 4 Stück POLYCOM-Handfunkgerät THP 700 D
2 Stück Wärmebildkameras FLIR 50

Atemschutzfahrzeug Florian

Am 26. Februar 2015 lieferte die Firma Walser AG in Zizers die neuen Atemschutzfahrzeuge. Das Fahrzeug mit dem Namen Florian ist in Disentis stationiert. Das Fahrzeug ist vor allem für den Einsatz im Gotthard Basistunnel/Zugangsstollen Sedrun geplant.

Mercedes-Benz SPRINTER 519 CDI  –  Kastenwagen mit Hochdach  –  4×4  –  EURO 6

Getriebe: 5-Gang Automatikgetriebe mit Untersetzung

Kastenwagen Hochdach mit Schiebetür rechts, Hecktüren zweiflügelig, Öffnung bis Seitenwand

Radstand: 3‘665 mm

Bereifung: 205/75 R16 C, M+S Winterbereifung

Gesamtgewicht: 5‘500 kg

– Drehmomentbegrenzer bei leerem AdBlue-Tank deaktiviert

– Fahrzeug mit zweiter Batterie für Aufbauelektrik

– Fahrzeug mit Werkslackierung in feuerrot MB 3534 (RAL3000)

– Stossstangen vorne und hinten, sowie Seitenteile original anthrazit

– Fahrzeug mit Anhängerkupplungstraverse und VarioBloc Grundplatte

– Hakenkupplung gefedert und Kugelkupplung zu VarioBloc

Mannschaftsraum:

Original vom Fahrgestellhersteller

– Beifahrersitz mit integriertem 2-Flaschen-Atemschutzgerät, elektrische Auslösung abgesichert über Handbremssignal, inkl. Notlösevorrichtung –> Beinfreiheit für Beifahrer wird geringfügig weniger

– Atemschutzgeräte-Passivhalterung zwischen Fahrer und Beifahrer für den Fahrer (ein 2-Flaschen Atemschutzgerät) Gerät wird so gehaltert, dass der Fahrer bei einer Einfahrt in einen Verrauchten Tunnel die Maske überziehen kann.

Atemschutzgeräte: Atemschutzhalterung ASG- Miniport. 

Die Atemschutzhalter mit Einhand-Bedienung sind passend für alle gängigen ATS-Geräte. Sie bieten höchste Sicherheit für jeden Feuerwehrmann während der Fahrt mit und ohne eingesetztem Atemschutzgerät

Ausführung: 6 Stück ASG

– Miniport mit elektrischer Betätigung (inklusive Notbetätigung)

– für 2-Flaschen-Atemschutzgeräte

Verriegelung: mit der Feststellbremse geschalten (nur bei elektrischer Betätigung möglich)

Sitzbank:

2. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird  durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)

Sitzbank:

3. Reihe: Wird als Gerätekasten mit Staufach ausgeführt, der Sitzbankdeckel ist klappbar und das Öffnen wird durch Gasdruckdämpfer unterstützt (oder Einschub von vorne für Kunststoffkisten)

Sitzpolster: Auf allen Plätzen, Einzelsitze

Sitzbank Werkstoff: In Alu-Glattblech ELOXIERT

Sicherheitsgurte:

2. Reihe: Beckengurt Automatik               

3. Reihe: 3 Punkt- Schulter-Beckengurt 

MR-Boden:  Kunststoff Noppenbelag schwarz (Riffelblechoptik)

Mittelraum: Am Dachhimmel ist eine rot beschichtete Griffstange quer zur Fahrtrichtung über die gesamte Dachbreite montiert. Die Griffstange ist in modernster LED-Technologie beleuchtet

Beleuchtung: Manuell ein- und abschaltbar im Fahrer- und Mannschaftsraum

Innenraumverkleidung Mannschaftsraum: 

Walser Valle: Entspricht den höchsten Anforderungen für Innenraummaterialien in Bezug auf Sicherheit und Brandverhalten (ECE-R-118 ) 

Trennwand: Der Mannschafts- und Geräteraum werden durch eine Alu-Trennwand geteilt

Sonstiges:

– Verkleidung der Seitenwand und Schiebetür innen mit Alu-Glattblech

– Ablagen aus Alu-Blech über den AS-Gerätehalterungen für Ablage der Masken

Aufbau:

Hecköffnung: Original vom Fahrgestellhersteller

Ausführung Dach: Nicht begehbares original Dach 

Sonstiges:

– Hecktüren-Innenseiten mit Alu-Glattblech belegen

– Boden im Geräteraum aus Alu-Riffelblech

– JFS-Zurrschiene mit „Airline“-Profil, links und rechts montiert

– 2 Stück Spannhebel für JFS-Zurrschiene, für „Stufenloses“ sichern der Rollcontainer

– 1 Stück Sperrstange für JFS-Zurrschiene

– Links und rechts je eine „Airline“-Zurrschiene am Boden, inkl. 4 Stück Sicherungsringe für Zurrgurten

– 1 Stück Seilwinde Warn XT 15, 680 kg Zugkraft, Installation unter Sitzbank 3. Reihe mit Kabelfernbedienung

– 2 Stück Auffahrrampen inkl. Halterung an der Innenseite der Hecktüren

– Stellplatz im Materialraum für ein Rollcontainer 1‘200 x 800 x ca. 1‘500 mm (LxBxH) oder HD-Löschmodul 1‘170 x 750 x 1‘170 (LxBxH)

– Sicherung vom Rollcontainer oder vom HD-Löschmodul vorne durch Seitenführungen, hinten durch Spannhebel und/oder Sperrstange

– Trittbrett am Heck auf ganze Fahrzeugbreite

– Links und rechts an den Seitenwänden vom Materialraum Gestell für Kunststoffkisten und Halterung vom Material

– Dachblende weiss hinten auf Dach mit integrierten Leuchten und Blaulichtern

Elektrik 

Ausführung Steuerung im Fahrerhaus:

WDS (Walser-Data-System) Bildschirm

Display mit 7“ Bilddiagonale, Auflösung von 800x480px mit integriertem Lichtsensor

Eingabe erfolgt über je 6 Funktions- und Menütasten. Einbau in Doppel-DIN-Schacht möglich

Videoeingang zur gleichzeitigen Darstellung von bis zu 4 Kameras Schutzklasse IP65 und sämtlichen Tests (z.B.: EMV) 

Akustische und optische Warnanlage:

12V, Fiamm-Druckluftkompressor inkl. Drucklufthörner, Feuerwehrsignal Schweiz

Blaulicht Fahrerhaus- Dach: Xpress- Balken mit LED-Eckmodulen (je Seite 1 Satz) 

Frontblitzer in Fahrzeuggrill: 1 Paar LED Blitzer Power LED4 mit Aufbaurahmen, separat ausschaltbar (z.B. bei Nebel oder Schneefall)

Heckblitzer in den Ecken auf dem Aufbaudach: Hella Eckleuchtensystem BLAU hinten links und rechts

4 zusätzliche gelbe Warnblinklampen auf Fahrzeugdach (2x nach vorne und 2x nach hinten) die vorderen Warnblinker sind im Blaulichtbalken integriert

2 Stück LED-Arbeitsscheinwerfer/Rückfahrscheinwerfer am Heck

Datenaufzeichnungsgerät: RAG 1000 mit Datensicherungsschalter

Schalter im Mannschaftsraum: Taster für Mannschaftsraumbeleuchtung  in der Konsole (Dach) oder in der Funkkonsole

Manövrierscheinwerfer an den Spiegeln: Rückfahrscheinwerfer LED 9-48V 60×60 mm

Rückfahrkamera: Die Kamera ist im WDS- Bildschirm integriert und somit sind alle wichtigen Infos auf nur einem Bildschirm abrufbar

Pufferstecker/Stromversorgung: Einspeisestecker Caravan 230V mit Klappdeckel. Einbau erfolgt zwischen Fahrer- und Mannschaftsraumtüre  

Batteriehauptschalter: Über Zündung  (Radiostellung)

Startverriegelung: Wenn der Stecker nicht abgetrennt wird, ist ein Starten des Fahrzeuges nicht möglich 

KFZ-Ladegerät:

Batterieladegerät  12V/10A  „F“ für Nass- und Gel-Batterie 

– Batterieladegerät für 2. Batterie (Aufbaubatterie)

Umfeldbeleuchtung: Auf dem Dach ist eine in roter Farbe ausgeführte Halterung angebracht, in welcher die Umfeldbeleuchtung in modernster LED- Technologie (Lichtfarbe weiss) integriert ist. Die Beleuchtung ist bei stehendem Fahrzeug  und eingeschaltetem Standlicht im Fahrerraum schaltbar.

Geräteraumbeleuchtung: Der Innenraum oder die Geräteräume werden ausreichend in modernster LED- Technologie ausgeleuchtet. Bei eingeschaltetem Standlicht wird die Beleuchtung automatisch beim Öffnen des GR eingeschaltet.

Material:

Atemschutzmodul mit 9 Einflaschngeräten oder Flaschenmodul für 30 AS-FLaschen tauschbar

Ersatzmaterial

Ausrüstungsmaterial Atemschutz (Rettungshaube, Blindenstöcke, Markierlampen Powerflare, Truppverbindungen)

Handfunkgeräte: 4 Stück Motorola GP 340, 4 Stück POLYCOM-Handfunkgerät THP 700 D

2 Stück Wärmebildkameras FLIR 50

Tragkraftspritze ULTRA POWER

Technische Daten 

Typ: Motorspritze VOGT/Ziegler Typ 2 (10/8) 

Leistung: 1900 l/Minute bei 8 bar GMF 

Motor: VW Industrie-Motor (VW Polo/Lupo) 45 KW, 61 PS, 999ccm, mit elektrischem Starter

Besonderheiten

automatische Druckregulierung TOURMAT 

Zentrale Bedienungseinheit

vollautomatisches, wartungsfreies, schmutzwasser-unempfindliches Ansaugsystem TROKOMAT mit elektronisch geregelter Ansaugdrehzahl 

Notstartvorrichtung 

Nennleistungen

PFPN 10-1500

1500 l/min bei 10 bar und 3 m geodätischer Saughöhe

Pumpenleistung

bei 3 m geodätischer Saughöhe

ca. 1700 l/min bei 10 bar

ca. 1900 l/min bei 8 bar

ca. 2000 l/min bei 6 bar

bei 1,5 m geodätischer Saughöhe

ca. 2150 l/min bei 4 bar

bei 7,5 m geodätischer Saughöhe

ca. 1050 l/min bei 8 bar

Masse (LxBxH)

ca. 1042x710x820 mm

Gewicht

Betriebsbereit ca. 195 kg

Motorspritze Otter

OTTER Leicht-Tragkraftspritze 

Mit den Rosenbauer OTTER Tragkraftspritze stehen uns drei leichte und robuste Motorspritzen zur Verfügung. Durch die hohe Förderleistung und den guten Tragekomfort, kommen diese vor allem bei Wald- und Flurbränden zum Einsatz, wo ein Durchkommen mit grösseren Gerätschaften nicht möglich ist.

Technische Daten

Motor: Zweizylinder-Viertakt-Benzinmotor 13 kW (18 PS) bei 3600 u/min

Pumpe

Einstufige Rosenbauer Feuerlösch-Kreiselpumpe aus Leichtmetall

Pumpenleistung

(bei 3 m Saughöhe)

500   l/min bei 6 bar

800   l/min bei 5 bar

1000 l/min bei 4 bar

Gewicht

Betriebsbereit ca. 66 kg

Tragkraftspritze ULTRA POWER

Nach der ersten Motorspritze „Adelina“ (Baujahr 1958) und der Zivilschutzspritze „Roswitha“ (Baujahr 1968) kauft die Feuerwehr Disentis am 11. Juni 2004 eine neue MS Typ 2 der Marke Vogt/Ziegler Ultra Power. 

Technische Daten 

Typ: Motorspritze VOGT/ZieglerTyp 2 (10//8) 

Leistung: 1800 l/Minute bei 8 bar GMF 

Motor: VW Industrie-Motor (VW Polo/Lupo) 37 KW, 50 PS, 999ccm, mit elektrischem Starter 

Besonderheiten

automatische Druckregulierung TOURMAT 

Zentrale Bedienungseinheit 

vollautomatisches, wartungsfreies, schmutzwasser-unempfindliches Ansaugsystem TROKOMAT mit elektronisch geregelter Ansaugdrehzahl 

Notstartvorrichtung 

Nennleistungen

PFPN 10-1000

1000 l/min bei 10 bar und 3 m geodätischer Saughöhe

Pumpenleistung

Bei 3 m geodätischer Saughöhe

ca. 1500 l/min bei 10 bar

ca. 1800 l/min bei 8 bar

ca. 1950 l/min bei 6 bar

bei 1,5 m geodätischer Saughöhe

ca. 2150 l/min bei 4 bar

bei 7,5 m geodätischer Saughöhe

ca. 1050 l/min bei 8 bar

Masse (LxBxH)

ca. 1085x745x820 mm

Gewicht

Betriebsbereit ca. 188 kg

Mannschaftstransporter MAN Placi

Sowohl in Sedrun, wie auch in Disentis stehen zwei Mannschaftstransporter bereit, um jeweils 8 Personen zu transportieren. Die Fahrzeuge sind so gebaut, dass sie schnell und unkompliziert in Lieferwagen umgebaut werden können. Dafür hat der Aufbauer Rosenbauer die hinteren Sitzreihen, sowie das Heck entsprechend gebaut. Somit kann mit den beiden Fahrzeugen auch Material transportiert werden.

Speziell am Fahrzeug in Disentis ist der grosse Platz für den Materialtransport. Funkgeräte und Lampen runden die Ausstattung ab.

Technische Daten
Typ: MAN TGE 3.180
Hubraum: 1968 ccm
Leistung: 130 kW
Motor: 4 Zylinder, Diesel
Antrieb: Allrad permanent
Baujahr: 2024

Tragkraftspritze TS ULTRA LEICHT

Technische Daten

Typ: Motorspritze VOGT/Ziegler Typ 2 (8/8)

Leistung: 800 l/min bei 8 bar und 3 m geod. Saughöhe

Motor: ZIEGLER/Hirth – 2-Zyl.- 2-Takt-Motor, 36 kW (49 PS) bei 4900 U/min

Besonderheiten

Wasserführende Teile aus seewasserbeständiger LMLegierung

oder rostbeständigem Stahl

Entlüftungseinrichtung TROKOMAT PLUS vollautomatisch

Moderne Bedienungstafel mit einem Überdruck- und

einem Überdruck/Unterdruckmessgerät

E-Starter und Seilzugstarter

Nennleistung

PFPN 8-800

800 l/min bei 8 bar und 3 m geodätische Saughöhe

Pumpenleistung

Bei 3 m geodätische Saughöhe

1900 l/min bei 6 bar

1600 l/min bei 8 bar

1300 l/min bei 10 bar

Bei 1,5 m geodätische Saughöhe

2150 l/min bei 4 bar

Bei 7,5 m geodätische Saughöhe

950 l/min bei 8 bar

Masse (LxBxH)

ca. 1085x745x850 mm

Gewicht 

Betriebsbereit ca. 152 kg

Die Motorspritze wurde 2017 komplett revidiert und ist wieder in einem Topzustand.

Personentransporter Martin

Der neue Personentransporter für den Standort Curaglia ist seit September 2021 in Betrieb. Der Bus hat Platz für 8 Personen und transportiert gleichzeitig 4 Atemschutzgeräte und Zubehör. Der feuerwehrtechnische Ausbau erfolgte durch die Firma Brändle AG Wängi.

Marke VW T6.1 Caravelle
Leistung 110 kW (150 PS)
Getriebe Automat
Antrieb 4 x 4
Sitzplätze 1/7

Speziell:
Umfeldbeleuchtung

Ausrüstung:
4 Atemschutzgeräte, Atemschutzüberwachung, Seile, 2 Wärembildkameras, 2 Handlampen EX, 2 Funkgeräte

Neue Luftabfüllanlage

2004. Die Firma Komprag AG aus Dällikon wird die Atemschutzflaschen-Abfüllungsanlage nach Disentis liefern. Die Firma vertritt Gardner Denver, welche seit bereits einem Jahrhundert Kompressonren für die Technik herstellt. Das Gerät kommt somit aus erster Hand, von einem Spezialisten für Spezialisten. Während die Marktpräsenz der Firma in der Schweiz neu ist, rüstet Gardner Denver bereits seit Jahrzehnten Feuerwehren auf der ganzen Welt aus. In Europa sind dies vor allem Wehren im Norden und England (FW London allein 47 Geräte). In der Schweiz ist auch die Stadtfeuerwehr St. Gallen Besitzerin einer ähnlichen Abfüllungsanlage wie Disentis.