Kategoriearchiv: Archiv

Mitteilungen 2007

Manuel Flepp und Flurin Wetzel im Strassenrettungskurs

14.06.07 20:52

Manuel Flepp und Flurin Wetzel haben in Thusis den Strassenrettungs-Grundkurs mit Erfolg bestanden.

Grundausbildug im Atemschutz

09.05.07 19:23

Ronny Levy, Admir Jasarevic und Pascal Venzin absolvierten den Grundkurs im Atemschutz in Thusis. Ihr Kommentar: „mega geil“ und viel gelernt!

Armin Manetsch neuer Offizier

08.05.07 17:17

Letzte Woche beendete Armin Manetsch seine Offiziersausbildung mit Erfolg. Als frischgebackener Offizier wird er neu dem Zug TLF vorstehen. Herzlichen Glückwunsch!

Arno Maissen neu bei uns

02.05.07 09:21

Arno Maissen, ursprünglich aus Rabius, wohnt seit einigen Monaten in Disentis. Da wir mehrere unvorhersehbare Austritte hatten, wurde er zur Ergänzung der Mannschaft aufgenommen. Arno Maissen war vorher bei der Feuerwehr Sumvitg eingeteilt.

Fehlalarm im Parhotel Baur

29.04.07 11:48

Durch Duschen wurde heute um 11:05 Uhr ein Brandmelder im Parkhotel Baur aktiviert und so Brandalarm ausgelöst.

Waldbrand verhindert!

06.04.07 19:17

Dank raschem Eingreifen der Feuerwehr konnte heute Mittag ein Waldbrand in der Region Ruinas verhindert werden. Das Gebiet Ruinas ist das Eldorado für Goldgräber. Am Medelserrhein findet man dementsprechend auch viele Feuerstellen. Komischerweise brannten mehrere Holzblöcke von mehreren Metern Länge. Die Brandursache ist noch unklar. Wäre der Brand nicht gelöscht worden, hätte nach ein zwei Stunden der ganze Wald der Garvera gebrannt, denn die trockenen Hänge wären das ideale Futter für das Feuer gewesen.

Neue Gesichter

05.04.07 21:33

Mit der neuen Homepage werden nun auch viele Bilder ersetzt. Wir haben bereits mit dem Personal begonnen. Der Atemschutz und der Zug Sanität sind fast abgeschlossen.

Fabian Manetsch und Fredy Caminada im Gruppenführerkurs

01.04.07 08:45

Fabian Manetsch und Fredy Caminada besuchen mit Erfolg den Gruppenführerkurs in Thusis. Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

Jahresprogramm 2003

Das Jahr 2002 war für unsere Feuerwehr sehr streng: neben den ordentlichen Übungen kamen noch spezielle Übungen für die Bevölkerung hinzu. 20 Mal stand die Feuerwehr im Einsatz. Beim Unwetter vom 16./17. November leisteten wir rund 1000 Mannstunden Einsatz. Die vielen Einsätze, aber auch die zahlreichen Übungen brachten die Leistung der AdF auf einen sehr guten Stand. Die letzten Einsätze verliefen ruhig und sehr professionell, für eine Milizfeuerwehr unserer Grösse keine Selbstverständlichkeit. Die vielen Einsätze zeigten aber auch noch Lücken, welche 2003 geschlossen werden müssen. Immerhin wollen wir Ende Jahr ein Stück weiter sein. Im Voraus: es sind keine gravierenden Sachen, sondern Finessen, die aber um so wichtiger sind. Das kantonale Feuerpolizeiamt gibt das Thema „Elementarereignisse“ vor. Im Frühling, aber auch im Herbst konnten wir zu diesem Thema sehr viel lernen. Auch der Lawinenwinter 1999 steuerte einige Erkenntnisse bei. Das heisst aber nicht, dass wir ausgelernt hätten, auch hier gibt es Punkte zu verbessern. Für uns ist das Thema aber weniger wichtig, da wir unsere Lehren bereits gezogen haben. Wir erlauben uns daher, diesen Stoff auf einen zweiten Rang zu platzieren und widmen uns anderen Gebieten. Im Zusammenhang mit dem neuen Löschwasserbecken Stagias befassen wir uns nochmals mit dem Thema Waldbrand, diesmal zusammen mit den Forstämtern. Es geht vor allem darum, Grenzen herauszufinden, damit im Notfall genügend Mittel aufgeboten werden. Langsam verschwinden bei uns die Schlauchhaspel. Die Schläuche werden einzeln gerollt transportiert. Damit wir effizient arbeiten können, braucht es hier eine besondere Schulung der Mannschaft. Die Schadenplatzorganisation muss ebenfalls noch verbessert werden, damit Mannschaft und Mittel noch effizienter eingesetzt werden können. Hierzu muss auch die Alarmorganisation angepasst werden, einmal um Kosten zu sparen, aber auch um effektiver arbeiten zu können. Bei der Ausbildung kommen 2003 die neu ausgebildeten Gruppenführer zum Einsatz. Mit wenigen Ausnahmen, haben wir nun nur Kader, welches nach den neuen Lehrmitteln ausgebildet wurden im Einsatz. Das alte Kader ergänzt mit der Erfahrung, sodass die Ausbildung für die Mannschaft optimal werden kann. Der Erfolg hängt von allen Kadermitgliedern ab. Die Einsatzpläne werden ebenfalls langsam Wirklichkeit. Mit Hilfe einer Arbeitsgruppe werden wir hier hart arbeiten, damit Ende 2003 die wichtigsten Einsatzpläne vorhanden sind. Die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden geht einen Schritt weiter: zum ersten Mal findet einen regionale Kaderübung statt. Als Thema werden wir eine Bestandesaufnahme des Klosters machen, als Vorbereitung für unsere erste regionale Feuerwehrübung, welche für 2004 geplant ist.   Wichtige Investitionen werden 2003 getätigt:

Hier muss die Atemschutzflaschen-Abfüllungsanlage genannt werden, welche in Disentis stationiert wird, genannt werden. Für die Feuerwehren bedeutet diese sehr viel: Zeit und Kosten können eingespart werden. Im Hinblick auf die letzten Unwetter sind wir nicht mehr von Ilanz abhängig und können so auch einen grösseren Brand meistern, auch wenn die Strassenverbindungen unterbrochen sind. Die Ausrüstung der Mannschaft geht in die letzte Runde: alle AdF werden mit HEROS Helmen der Firma Rosenbauer ausgerüstet. Somit ist die persönliche Ausrüstung, abgesehen vom Schuhwerk, das im Moment für normale AdF noch private Angelegenheit ist, komplett. 2003 beginnt die Umrüstung des Atemschutzes, da einige Geräte revisionsbedürftig sind. Diese Umrüstung erfolgt ebenfalls in Etappen und dauert voraussichtlich vier Jahre.   Schlussbemerkung

Wir hoffen, dass sich die Einsatzzahl in Grenzen hält, vor allem hoffen wir sehr auf stabile Hänge bei der Schneeschmelze im Frühling. 2003 wird im Hinblick auf die oben genannten Punkte trotzdem ein sehr wichtiges Jahr nicht nur für unsere, sondern auch für die Nachbarfeuerwehren.

Pionierfahrzeug 1986

Um für die Zukunft gewappnet zu sein, investiert die Gebäudeversicherung Graubünden in ein neues ABC-Fahrzeug.

Nach einigen Monaten Umbauzeit, ist unser Pionierfahrzeug für den Einsatz in der Cadi gerüstet. Der Wagen stammte ursprünglich aus Affoltern am Albis (ZH) und wurde uns im Laufe des Junis 2009 überreicht. Seitdem leistet er Dienst beim Feuerwehrstützpunkt Sursassiala.

Das Fahrzeug vom Typ Mercedes 1428 ist eine Maschine mit automatischem Getriebe. Die Leistung beträgt 280 PS und das Fahrzeug vermag eine Gesamtlast von 14 Tonnen. Zur Zeit wiegt das Fahrzeug aber nur 11.4 Tonnen, sodass wir noch rund 3 Tonnen Material laden dürfen. 1986 wurde es in den Dienst gestellt. Der hervorragende Unterhalt der Maschine lässt sie aber noch heute als fast neu aussehen. Das Fahrzeug wird vor allem für die Strassenrettung und die Öl-/Chemiewehr eingesetzt. Der ursprüngliche Aufbau stammte von der Firma Vogt AG, die Firma Rusterholz in Richterswil hat für uns einige Anpassungen am Fahrzeug gemacht.

uf der linken Seite befindet sich die persönliche Schutzausrüstung von der Schutzbrille bis zum Schutzanzug. Weiternhin befindet sich dort vor allem Pioniermaterial. Neben schweren Handwerkzeugen gibt es auch Kettensägen und Trennschleifer für Holz und Metall, Standfüsse für die externe Beleuchtung, 4 Feuerlöscher, Absperrpfosten, Ankermaterial und kleinere Werkzeuge. Auch ist dort das Material für die Strassenrettung: Glas-Management, Verlängerungsschläuche, Airbag-Schutzsystem, Keile und Kantholz, Sicherheitswesten für die Arbeit am Wasser. Unten befindet sich der Ölbinder für Strasse und Wasser.</div> <div> </div> <div>Auf der Rückseite sind die hydraulischen Geräte untergebracht: Schere und Spreizer, Kombispreizer und Rettungszylinder. Verschiedene Struppen, aber auch ein Rettungsbrett finden hier Platz. Im oberen Bereich befinden sich das Abstützsystem Stabfast und die Rettungskissen.
Auf der rechten Seite findet man das Herz des Fahrzeugs: ein Stromaggregat mit einer Leistung von 25kW (entspricht ca. 2.5 Haushalten). Verschiedene Steckdosen erlauben Anschlüsse von 230 V bis 440 V (bei 16 A). Ein Satellit ermöglicht die Verlängerung der Anlage um 50 Metern. Auch die Bedienung des Lichtmastes erfolgt von hier aus. Die verbaute Lichtananlage in Form zweier Halogenstrahler hat eine Leistung von 3000 W und kann um 360° geschwenkt werden. Unten befinden sich Struppen und Seile, sowie eine Umlenkrolle à 60 Tonnen. Der Platz für die Chemeiwehr ist auch rechts reserviert. Neben Umpumpmaterial findet sich hier auch Erdungs- und Dichtmaterial für eine kleine bis mittlere Havarie. Auch die Messgeräte befinden sich hier: Explosimeter und Stoffmessung, aber auch eine Messsonde für Futterstöcke. Ebenfalls findet man hier Lüfter, Schlammpumpe, Scheinwerfer, Kabelrollen und verschiedene Werkzeuge.
Auf dem Dach haben wir eine 800 Meter Transportleitung. Neben der Leiter sind auch eine Rettungsbühne, Bachsperren und eine Abschleppstange dort verstaut.</div> <div> </div> <div> <div id=“extraContainer3“><strong>Technische Daten</strong></div> <div>Typ: Mercedes Benz 1428 AF</div> <div>Antrieb: 4×4 mit Untersetzung </div> </div> </div> <div class=“clearer“> </div> <div class=“clearer“></div> <div class=“clearer“></div>

Tanklöschfahrzeug Mercedes Unimog 1300

Technische Daten

Marke: Mercedes Benz Unimog 

Typ: U-1300 

Motorleistung: 130 PS 

Gänge: 5 und 4 Zwischengänge

Spezial: 4×4 Antrieb, Untersetzung

Aufbau: VOGT SA, Oberdiessbach

Pumpe 

Hersteller: Ziegler 

System: zentrifugal 

Typ: FP 24/8 (Typ 3), max. 25 bar 

Eingänge: Storz 125, Storz 75 

Hochdruckpumpe: max. 45 bar 

Ausgänge: 4 x Storz 75 (Normaldruck), 2 x Storz 35 (Hochdruck) 

Garantierte Wasserlieferung: 2400 l/Minute (8 bar) 

Maximale Wasserlieferung: 2850 l/Minute (9.6 bar)

Wassertank

Inhalt: 1400 l